Wie rechtssicher sind Mustervordrucke für Gefährdungsbeurteilungen?

Viele niedergelassene Zahnärzte wollen im Arbeitsschutz Geld sparen und versuchen die Gefährdungsbeurteilungen, Unterweisungen und weitere Dokumente mühevoll selbst zu erstellen

Wenn es die Zeit zwischendurch zulässt werden im guten Glauben, aber mit gefährlichem Halbwissen, überall Flicken gestopft.

Doch sie wissen nicht wie eine rechtskonforme Arbeitsschutzorganisation konkret aussehen soll und zweifeln insgeheim an ihren eigenen Unterlagen. Sie spüren, dass eigentlich noch jemand drittes drüberschauen sollte.

Aber im Tagesgeschäft findet sich dafür keine Zeit, um das Thema endgültig glatt zu ziehen und den Kopf wieder frei zu haben.

Die Praxeninhaber fühlen sich beim Thema Arbeitsschutz überfordert und Stillstand tritt ein – mit einem unguten Gefühl im Hinterkopf.

Sie glauben aber, dass sie dieses komplexe Thema “nebenbei” erledigen können und laden sich dazu Gratis-Vorlagen aus dem Internet oder von ihrer Zahnärztekammer herunter. Manchmal werden auch gerne teure Vorlagen gekauft, um sich selbst eine trügerische Rechtssicherheit vorzugaukeln.

Dazu wird lediglich der Dokumentenkopf (Praxisname und Datum) geändert und alles abgeheftet.

Die Wahrheit ist aber, dass hierbei keine Zeit bzw. kein Geld gespart, sondern sogar bis zu 18.340 € an Bruttostundenlohn verbrannt wird

Rechtsgebiete wie z.B. Arbeitssicherheit oder Brandschutz lassen sich von einem Laien nicht einfach „nebenbei“ bearbeiten. Auch nicht, indem man sich fragwürdige und lückenhafte Vorlagen aus dem Internet zusammenbastelt.

Ein ganzes Rechtsgebiet binnen einer Stunde mittels Vordrucke erledigen zu wollen ist absolut naiv.

Und nur, weil bisher niemand die Arbeitsschutzdokumentation sehen wollte, bedeutet das nicht, dass das nächste Woche auch noch so sein wird.

Hand aufs Herz
„Haben Sie bei ihren generischen Unterlagen wirklich keinerlei Zweifel,
wenn sich für morgen die Aufsichtsbehörde zur Kontrolle angekündigt hat?“

Fakt ist:

Am Ende wird jedes Blatt anders aussehen, weil es an ordnungsgemäßer Formatierung und spezifischen Inhalten fehlt.

Aufgrund von Unwissenheit und Zeitmangel wimmelt es nur so von Copy/Paste-Fehlern.

Schon alleine die nicht vorhandene Einheitlichkeit verrät, dass Sie sich keine ernsthaften Gedanken gemacht haben.

By the way:
„Für die Gefährdungsbeurteilung Gefahrstoffe werden Sie keine Vordrucke finden, da diese immer individuell zu erstellen ist.“

Letztendlich fehlt es den Zahnärzten an einer strukturierten Vorgehensweise und einem klaren Überblick über die eigene rechtliche Situation. Sie haben weder die Zeit, Lust oder Nerven sich im Detail mit Arbeitsschutz auseinanderzusetzen.

Speziell für Zahnärztinnen und Zahnärzte mit eigener Praxis haben wir von ASKB-Arbeitsschutz ein schlüsselfertiges 3-Schritte-System entwickelt, dass binnen kürzester Zeit zu einer sorgenfreien und bequemen Arbeitsschutzorganisation führt

Im ersten Schritt, der Analyse des Ist-Zustands, decken wir sämtliche Mängel auf, die ihre Compliance gefährden können.
➔ Besser wir, als die Aufsichtsbehörden…

Die Wichtigkeit einer fundierten Anamnese kennen Sie bereits von ihren Patienten.
Hierbei gehen wir penibler vor, als die Aufsichtsbehörden, um eine überdurchschnittliche Rechtssicherheit zu erzielen und möglichen kleinkarierten Prüfern immer einen Schritt voraus zu sein – ohne Mehrarbeit für Sie selbst.


Bereits ab dem zweiten Schritt wird es für Sie noch komfortabler – die „Set and Forget“ Phase:

Sie kümmern sich um ihre Patienten und wir konzipieren ihre persönliche Arbeitsschutzorganisation.


Am Ende erhalten Sie keine Vorlagen von der Stange, sondern ausschließlich einzigartige, Unterlagen, die speziell für ihre zahnärztliche Praxis gelten – unterschriftsreif auf dem Silbertablett serviert.

Im dritten und letzten Schritt, der Monitoring Phase, erfolgt durch ASKB die dauerhafte Überwachung sämtlicher branchenrelevanter Regelwerke (über 167 Stück) und die Fortschreibung ihrer persönlichen Arbeitsschutzdokumente. Darüber hinaus behalten wir diverse Fristen im Blick und optimieren ihre Arbeitsschutzorganisation – 24 Std./365 Tage im Jahr.

„Nur so können Sie dauerhaft eine rechtssichere Arbeitsschutz- und Brandschutzorganisation aufrechterhalten, die jeder Kontrolle durch die Aufsichtsbehörden standhält und mögliche Regressprüfungen nach Schadenereignissen vom Tisch räumt.“

Fallstudie eines ZMVZ aus Much in NRW

Problem

Die Geschäftsführung der „Zahnärzte Much MVZ GmbH“ hatte u.a. sogar handgeschriebene(!) Betriebsanweisungen angefertigt. Doch bei einer Überprüfung durch die Bezirksregierung Köln ist nach weniger als 5 Minuten aufgefallen, dass die gesamte Arbeitsschutzorganisation unzureichend war.

Das MVZ hatte nur eine einzige Gelegenheit die Sache endgültig zu regeln, bevor Bußgelder im Raum stehen.

Ziel

Aufgrund der allgemein hohen Arbeitsbelastung einer Geschäftsführung sollten sämtliche Dokumente mit so wenig wie möglich Eigenaufwand erstellt werden.

Lösung

Durch die Hilfe von ASBK konnte die Geschäftsführung eine unterschriftsreife Arbeitsschutzdokumentation entgegennehmen und kleine Restarbeiten anhand eines roten Fadens bequem erledigen. Zusätzlich erhielt sie einen klaren und strukturierten Überblick über die wichtigsten Fristen und wird auch in Zukunft von uns automatisch an Deadlines erinnert.

ASKB Arbeitsschutz Bonn Köln
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