Es wird erst dann bemerkt, wenn die Bezirksregierung oder BGW vor der Tür steht oder durch die Versicherung eine Regressprüfung stattfindet.
Doch dann ist es bereits zu spät.

Den Zahnärztinnen und Zahnärzten mangelt es an einer strukturierten Vorgehensweise und einem klaren Überblick über die eigene rechtliche Situation, um eine saubere rechtliche Absicherung ihrer Praxis hinzubekommen.

Wenn ausschließlich nur Hygienevorschriften und die MPBetreibV eingehalten werden, drohen im Arbeitsschutz 5-stellige Bußgelder und im Schadensfall sogar Regressansprüche.

Es müssen nämlich Gefährdungsbeurteilungen, Betriebsanweisungen, Unterweisungen, Gefahrstoffverzeichnisse und noch viele andere Dinge erstellt werden – insgesamt weit über 100 Dokumente.

Solche Unterlagen werden gerne von der BGW nach meldepflichtigen Arbeitsunfällen abgerufen. Bei längeren Arbeitsausfällen, wozu dann die BGW für die Lohnfortzahlung zuständig ist, wird im Verdachtsfall überprüft, ob durch ein Verschulden des Arbeitgebers dieses Geld wieder zurückgefordert werden kann.

Ähnlich verhält es sich mit dem Feuerversicherer, wenn brandschutztechnische Mängel nachgewiesen werden können.

Speziell für Zahnärztinnen und Zahnärzte mit eigener Praxis haben wir von ASKB-Arbeitsschutz ein schlüsselfertiges 3-Schritte-System entwickelt, dass binnen kürzester Zeit zu einer sorgenfreien und bequemen Arbeitsschutzorganisation führt

Im ersten Schritt, der Analyse des Ist-Zustands, decken wir sämtliche Mängel auf, die ihre Compliance gefährden können.
➔ Besser wir, als die Aufsichtsbehörden…

Die Wichtigkeit einer fundierten Anamnese kennen Sie bereits von ihren Patienten.
Hierbei gehen wir penibler vor, als die Aufsichtsbehörden, um eine überdurchschnittliche Rechtssicherheit zu erzielen und möglichen kleinkarierten Prüfern immer einen Schritt voraus zu sein – ohne Mehrarbeit für Sie selbst.


Bereits ab dem zweiten Schritt wird es für Sie noch komfortabler – die „Set and Forget“ Phase:

Sie kümmern sich um ihre Patienten und wir konzipieren ihre persönliche Arbeitsschutzorganisation.


Nach der Übergabe sämtlicher Dokumente, die wir Ihnen unterschriftsreif auf dem Silbertablett servieren, erfolgt die Monitoring Phase:

Hier überwacht ASKB alle branchenrelevanten Regelwerke (über 160 Stück bzw. über 10.000 Seiten), gewährleistet die gesetzliche Fortschreibung sämtlicher Arbeitsschutzdokumente, behält diverse Fristen im Blick und optimiert ihre Arbeitsschutzorganisation – 24 Std./365 Tage im Jahr.

„Endlich wieder behandeln, statt verwalten!“

Fallstudie einer Zahnarztpraxis aus Rheinbach in NRW
(10 Mitarbeiterinnen)

Problem / Ausgangslage

Die „Zahnarztpraxis am Lohmarkt“ wurde von Frau Dr. Khan übernommen, doch wichtige Dokumente wie Gefährdungsbeurteilungen, Betriebsanweisungen, Gefahrstoffverzeichnisse oder Unterweisungsnachweise wurden bei der Übernahme nicht ausgehändigt.

Ziel

Frau Dr. Khan wollte abgesichert sein, aber die s.g. alternative bedarfsorientierte Betreuung (BGW-Unternehmermodell / BuS-Modell), wozu entsprechende Fortbildungen besucht werden müssen, stellte keine realistische Option dar. Denn nach den Fortbildungen beginnt die eigentliche zeitraubende Arbeit – die rechtskonforme Erstellung der Arbeitsschutzdokumentation.

Für solch eine spezielle Sache musste ein Dienstleister gefunden werden,

  • der nicht nur berät,
  • sondern auch Dokumente erstellt,
  • den Großteil der Arbeit abnimmt,
  • ein Spezialist für Zahnarztpraxen ist, dem man nichts lange erklären muss, und
  • dadurch eine überdurchschnittliche Rechtssicherheit erhält.
Lösung

Nach einem ersten Beratungstermin konnte Frau Dr. Khan die notwendige Begehung an eine langjährige Mitarbeiterin delegieren und hatte somit Zeit für ihre Patienten.

Im Hintergrund hat ASKB die Arbeitsschutzorganisation aufgebaut und nach der Beendigung von Teilabschnitten regelmäßig Bericht erstattet, um mögliches Feedback kurzfristig berücksichtigen zu können.

„Alleine im Rahmen der erstmaligen Erstellung sämtlicher Dokumente konnte die Praxis insgesamt 50.440 € einsparen.“

Wenn Sie sich in einer ähnlichen Situation befinden und keinerlei Dokumente im Arbeitsschutz vorweisen können, sollten Sie kurzfristig handeln.
Sie sind evtl. nur eine Nadelstichverletzung von einer Betriebsprüfung durch die BGW entfernt.
Vereinbaren Sie jetzt ein kostenloses Erstgespräch und Sie erfahren in 15 Minuten wie es um ihre persönliche Compliance im Arbeits- und Brandschutz steht.